Schiessen: Oberfränkische Meisterschaft Christel Müller holt sich den Meistertitel

Bei den oberfränkischen Meisterschaften der Sportschützen erzielten einige heimische Teilnehmer beachtliche Ergebnisse. Unter anderem sprangen ein Meistertitel und mehrere zweite Plätze heraus.

Mit 255 Ringen
Im Wettbewerb mit dem Zimmerstutzen im Einzel der Damen-Altersklasse holte sich die Kronacherin Christel Müller mit 255 Ringen den Meistertitel. In der Luftgewehr-3-Stellung erreichte in der Kategorie Einzel Jugend Sebastian Suffa von der SG Rothenkirchen mit 556 Ringen den neunten Platz.

In der Altersklasse kam Rudolf Eschrich von der SG Tettau mit dem Luftgewehr mit 376 Ringen auf den achten Platz. Rang 4 in der Mannschaftswertung der Damen- Altersklasse belegte die Schützengesellschaft Kronach mit 1004 Ringen. Sechste beim Einzelwettkampf der Damen- Altersklasse wurde Renate Grebner-Beständig (SG Rothenkirchen/347).

Vorderplätze
Bei den Seniorinnen erreichte Christel Müller (373) im Einzel den zweiten Rang. In der gleichen Klasse kamen Berta Rauch (SG Kronach/312 Ringe) und Uwe Tisch (SG Rothenkirchen/304 Ringe) auf die Plätze 8 und 9.

In der Kategorie Kleinkaliber 100 Meter kam Gerhard Kümmet (SG Kronach/278) bei den Senioren auf den zweiten Platz. Dritte in der Damenklasse wurde Antje Martin vom SV Steinbach (283). In der Damen-Altersklasse erreichte wiederum Christel Müller (262) einen guten zweiten Rang. Bei den Juniorinnen belegte Christiane Treuner (SG Ludwigstadt/291) mit der Luftpistole am Ende den dritten Platz. Michaela Ender (357) vom SV Steinbach blieb in der Damenklasse mit dem zweiten Platz der Titel der Vizemeisterin.

Mannschaft Zweiter
Mit der Sportpistole in der Mannschaftswertung der Damenklasse erzielten die Schützen der SG Ludwigsstadt mit 1302 Ringen den hervorragenden zweiten Rang. Heidi Friedlein (SG Ludwigstadt/507) erreichte ebenfalls mit der Sportpistole im Einzel der Damenklasse den fünften Platz. Im Einzel der Damen-Altersklasse gelang Angela Saubert von der SG Ludwigstadt/432 die gleiche Platzierung. Einen Platz dahinter rangierte ihre Vereinskollegin Karin Früchtl mit 363 Ringen.

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